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Wald besteht nicht nur aus Bäumen. Die Waldbäume bilden das Gerüst für eine vielfältige Lebensgemeinschaft. |
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Dieses Haus ist der ursprüngliche „hintere Schlosshof". Der Milchwirtschaftsbetrieb mit den drei Hauptkuhrassen und Ackerbau wird nach den Richtlinien der ÖNL und IP Suisse geführt. |
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Die vor rund 15 Millionen Jahren abgelagerten Sandsteinschichten zeugen vom Zerfall der früheren Alpen. Die ehemaligen Alpenflüsse lagerten feinschichtige Sandlagen in ihren Flussbetten ab. |
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Der 8 m tiefe Sodbrunnen kam beim Neubau des Einfamilienhauses zum Vorschein. Im frühen 19. Jahrhundert wurden viele Bauernhöfe auf diese Art mit Grundwasser versorgt. |
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In der vorletzten Eiszeit, vor rund 150'000 Jahren, wurde durch einen Seitenarm des Reussgletschers ein Findling aus dem heutigen Alpenvorland über eine Distanz von mehr als 100 km herantransportiert. |
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Am Ausgang des Junkernwaldes mit prächtigem Blick auf den Pfaffenberg, ins Wynen- und Ruedertal und in die Innerschweizer Bergwelt.
Wer springt weiter?
Ein Sprung kann für ein Tier Leben oder Tod bedeuten. Messen Sie Ihre Sprungleistung mit den Tieren des Waldes.
Spielen Sie eine kleine Melodie auf dem Waldxylophon. |
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Als Hecken bezeichnen wir nicht nur den linienförmigen Bestand von Sträuchern und Büschen, sondern auch Feld- und gewässerbegleitende Ufergehölze. |
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Die Landwirtschaft hat im Ruedertal noch einen hohen Stellenwert. Die Fläche von Schlossrued beträgt 725 ha. Davon sind 437 ha landwirtschaftliche Nutzfläche, also Wiesen, Weiden und Felder. |
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In jedem Frühjahr und Sommer bilden sich neue Holzschichten um den Baumstamm. Am gefällten Baumstamm sind diese Schichten als sogenannte Jahrringe sichtbar. |
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Auf einer Fläche von knapp vier Hektaren verzichtet die Ortsbürgergemeinde während der nächsten 50 Jahre auf jegliche Holznutzung. Der Naturschutz hat Vorrang vor andern Nutzungsbedürfnissen. Es entsteht ein Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten, welche auf alte und absterbende Bäume sowie auf totes Holz angewiesen sind. |
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Die Magerwiese wächst auf trockenem und magerem Untergrund. Sie wird ein- oder zweimal im Jahr geschnitten, frühestens Ende Juni oder im Juli. Auf 100 Aren gedeihen über 40 verschiedene Pflanzenarten. Viele Tiere profitieren vom grossen Blütenangebot. |
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Beim Brätelplatz befindet sich ein Weiher als kleines, stehendes Gewässer mit geringer Wassertiefe. Dadurch können Pflanzen den Weihergrund besiedeln und entsprechend vielfältig ist die charakteristische Kleintierwelt. |
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Seit über 1000 Jahren steht an dieser Stelle eine Kirche. Das heutige Gotteshaus wurde vor rund 500 Jahren erbaut und mehrfach renoviert. Verschiedene Bauteile, aber auch Grabplatten, erinnern an die Familie von May, die jahrhundertelang auf Schloss Rued residierte. |
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Die Stauwehranlage befindet sich rund 600 Meter weit entfernt von der Mühle und regelt die Wasserentnahme von der Ruederchen und die Zuleitung in den Oberwasserkanal. Durch diesen Kanal fliesst das Wasser zur Turbine in der Schlossmühle Rued. |